Lars Keller

Zukunft wartet nicht, sie wird gemacht. Mit Mut, Verstand und Herz.

Porträt von Lars Keller

Hi, ich bin Lars. Schüler aus Sankt Augustin, fasziniert von Technik, Robotik und dem, was unsere Gesellschaft zusammenhält. Ob an der Werkbank, im Code, hinter dem Mischpult oder im politischen Austausch: Ich packe gerne an, damit sich wirklich etwas bewegt.

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Über mich

Die besten Ideen entstehen selten allein – sondern da, wo man gemeinsam anpackt.

In unserer heutigen Welt zeigt sich, dass Probleme immer komplexer werden. Klimawandel, Autoritarismus und Spaltung bedrohen unsere Gesellschaft. Doch ich glaube fest daran, dass wir diese Probleme lösen können, wenn wir zusammenhalten und zusammen anpacken.

Ich bin Lars, 18 Jahre alt, Schüler und setze mich für eine bessere Welt ein. Hierfür begeistere ich mich jeden Tag wieder:

  • Robotik & MINT

    Mit einem kleinen Team entwerfe ich autonome Roboter mit CAD, eigenen PCBs und Softwareentwicklung. Mit diesen nehmen wir am RoboCup Junior teil.

  • Fotografie & Web

    Der Umgang mit der Kamera ist mein Hobby. Oft mache ich Fotos von politischen Events, aber auch gerne privat. Zusätzlich entwerfe ich Websites.

  • Politisches Engagement

    Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Deshalb bin ich politisch aktiv, unter anderem als Kreisgeschäftsführer der Jusos Rhein-Sieg.

Klimaschutz endlich ernst nehmen

Die Klimakrise ist kein Thema für morgen, sondern drängende Realität. Wenn wir jetzt nicht konsequent in erneuerbare Energien, moderne Mobilität und Kreislaufwirtschaft investieren, zahlen wir später den vielfachen Preis – ökologisch wie sozial.

Vereinigtes Europa statt Spaltung

Ob Friedenssicherung, technologische Unabhängigkeit oder Klimaziele: Keine Nation bewältigt die Herausforderungen der Gegenwart im Alleingang. Ein solidarisches, handlungsfähiges Europa ist unser stärkster Schutz und unsere größte Chance.

Feminismus heißt: gleiche Chancen für alle

Gleichberechtigung ist kein Frauenthema, sondern eine Frage der Gerechtigkeit. Gleiche Bezahlung, Sicherheit im Alltag und faire Chancen in Schule, Beruf und Politik gehören selbstverständlich dazu – sonst bleibt das Potenzial der halben Gesellschaft ungenutzt.

Miteinander statt übereinander reden

Polarisierung in sozialen Medien blockiert Lösungen. Eine wehrhafte Demokratie braucht den respektvollen Diskurs auf Augenhöhe: Wir müssen wieder lernen, einander zuzuhören – auch wenn man nicht von Anfang an einer Meinung ist.

Investieren in Zukunft statt Sehnsucht nach gestern

Bildung, moderne Schulen, Digitalisierung und Infrastruktur brauchen mutige Investitionen, keinen Stillstand aus Sparzwang. Wer an der Zukunft der jungen Generation spart, verspricht sich von der Vergangenheit zu viel.

Demokratie lebt vom Dialog. Ich diskutiere gern mit Menschen, die Dinge anpacken wollen.

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